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MaRisk-Novelle 2026: Unsere Stellungnahme mit YPOG

Unsere Stellungnahme mit YPOG zur MaRisk-Novelle 2026: Abgrenzung zu MiCAR, Proportionalität, keine Doppelarbeit mit DORA und klarere Auslagerungsregeln.

MaRisk-Novelle 2026: Unsere Stellungnahme mit YPOG
MaRisk-Novelle 2026: Unsere Stellungnahme mit YPOG

Gemeinsam mit YPOG haben wir in der Konsultation 02/2026 zur MaRisk-Novelle Stellung genommen. Der Entwurf setzt aus unserer Sicht an den richtigen Stellen an, lässt aber Raum für Klarstellungen, vor allem für kleinere Institute und Kryptowerte-Dienstleister.

Unsere wichtigsten Anregungen

  • Anwendbarkeit für MiCAR-regulierte Kryptowerte-Dienstleister und die Abgrenzung zum MiCAR-Regime klarstellen.
  • Proportionalität: Risikoarten für spezialisierte Geschäftsmodelle begründet als nicht wesentlich einstufen können.
  • Keine Doppelarbeit mit DORA: DORA-konforme Notfallkonzepte und Business-Impact-Analysen anerkennen.
  • Auslagerungen: Umgang mit gemischten IKT- und Nicht-IKT-Leistungen klären, Regeln zum Auslagerungsregister beibehalten.
  • Erleichterungen bei Liquiditätsnotfallplänen für Institute ohne wesentliche Liquiditätsrisiken.

Die vollständige Stellungnahme können Sie unten als PDF herunterladen.

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